Projektübersicht
Beyond hegemonic notions of “rurality”:
ON THE HISTORICAL TRAJECTORIES OF INVISIBILIZED FORMS OF LABOR AND MIGRATION IN THE BREGENZERWALD
In this project, I trace the trajectories of previously existing forms of both migration and labor in the Bregenzerwald region and the processes through which they have been invisibilized. For this purpose, I focus on homework schemes in the textile industry on the one hand and I shed light on the existence of previous groups of migrant workers in the Bregenzerwald on the other.
As I bring invisiblized migrant workers and invisiblized forms of labor into a common picture, I illuminate the intersections between industrial capitalism, labor, migration and the Bregenzerwald as a region imagined as “rural”.
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Rollo
FENSTER - ARBEIT - LEERSTAND
Zeichnungen von und mit Kindern und Künstler*innen auf den Rollos eines ehemaligen Geschäftslokals, dessen Räume als Atelier genutzt werden.
Die Zeichnungen werden mit einer Farbe aus pflanzlichen Pigmenten gedruckt und sind Teil einer Ausstellungsreihe, die das Thema der Unsichtbarkeit von Sorgearbeit und Leerstand in Dorbirn aufgreift. Ganz konkret: Pflanzliche Pigmente verblassen im Sonnenlicht. Wenn die gezeigten Bilder unsichtbar geworden sind, werden die Rollos für die nächste Ausstellung neu bedruckt.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Christine Katscher
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FENSTER - ARBEIT - LEERSTAND
Zeichnungen von und mit Kindern und Künstler*innen auf den Rollos eines ehemaligen Geschäftslokals, dessen Räume als Atelier genutzt werden.
Die Zeichnungen werden mit einer Farbe aus pflanzlichen Pigmenten gedruckt und sind Teil einer Ausstellungsreihe, die das Thema der Unsichtbarkeit von Sorgearbeit und Leerstand in Dorbirn aufgreift. Ganz konkret: Pflanzliche Pigmente verblassen im Sonnenlicht. Wenn die gezeigten Bilder unsichtbar geworden sind, werden die Rollos für die nächste Ausstellung neu bedruckt.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Christine Katscher
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MoFo
FORSCHEN IM DORF
Forschung als kreativen Prozess und Kreativität als Forschung erleben - eine Ferienwoche lang.
Die “Mobile Forschungswerkstatt”, kurz MoFo, setzt Chancenungleichheit im Zugang zu außerschulischer Bildung für Kinder und Jugendliche ein mobiles Workshopformat entgegen, das partizipative Forschungsmethoden und künstlerischen Ausdruck kombiniert.
In der MoFo werden Prinzipien der wissenschaftlichen Forschung aus der Universität heraus geholt, um sie für junge Menschen in ihren Lebenswelten konkret und spielerisch begreifbar zu machen.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Christine Katscher
Verein FÜRW*ORT
Druckwerk Lustenau
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FORSCHEN IM DORF
Forschung als kreativen Prozess und Kreativität als Forschung erleben - eine Ferienwoche lang.
Die “Mobile Forschungswerkstatt”, kurz MoFo, setzt Chancenungleichheit im Zugang zu außerschulischer Bildung für Kinder und Jugendliche ein mobiles Workshopformat entgegen, das partizipative Forschungsmethoden und künstlerischen Ausdruck kombiniert.
In der MoFo werden Prinzipien der wissenschaftlichen Forschung aus der Universität heraus geholt, um sie für junge Menschen in ihren Lebenswelten konkret und spielerisch begreifbar zu machen.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Christine Katscher
Verein FÜRW*ORT
Druckwerk Lustenau
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Stimmwerkstatt im W*ort
Wieviele Stimmen habe ich? Wann habe ich keine Stimme? Woran merke ich, dass ich singe? Kann ich neben dir singen? Kann ich mit dir singen? Was ist ein Chor?
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Verein FÜR*WORT
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Governing Asylum
CITIZENSHIP AND VOLUNTARIZED LABOR IN RURAL AUSTRIA
In spring 2015, the volunteers’ initiative “We Welcome” in a small municipality in Western Austria published a manifesto to announce that it had invented and granted “municipal asylum” to two asylum seekers, to protect them from deportation by national authorities in a proclaimed act of civil obedience.
Tracing this initiative over the course of several years through ethnographic fieldwork, this project engages with migrant and non-migrant “volunteers” in an effort to understand the different relationships to state agencies their voluntarized labor is productive of and how the conceptual boundaries between “work” and “non-work” are constantly redefined.
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CITIZENSHIP AND VOLUNTARIZED LABOR IN RURAL AUSTRIA
In spring 2015, the volunteers’ initiative “We Welcome” in a small municipality in Western Austria published a manifesto to announce that it had invented and granted “municipal asylum” to two asylum seekers, to protect them from deportation by national authorities in a proclaimed act of civil obedience.
Tracing this initiative over the course of several years through ethnographic fieldwork, this project engages with migrant and non-migrant “volunteers” in an effort to understand the different relationships to state agencies their voluntarized labor is productive of and how the conceptual boundaries between “work” and “non-work” are constantly redefined.
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Citizenship in Practice Among Ir/regularized Migrant Workers
ACCESS TO LABOUR RIGHTS AND SOCIAL PROTECTION IN EUROPE
While restrictive border regimes and mobility frameworks have intensified, irregularity is not produced solely at territorial borders. Rather, it emerges through migrants’ ongoing encounters with labour markets, administrative systems, and welfare institutions. Before this backdrop, this project asks how processes of ir/regularization shape the everyday lives and working conditions of migrant workers across Europe.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Sandra King-Savic
Sandra Karlsson
Paul Sperneac-Wolfer
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ACCESS TO LABOUR RIGHTS AND SOCIAL PROTECTION IN EUROPE
While restrictive border regimes and mobility frameworks have intensified, irregularity is not produced solely at territorial borders. Rather, it emerges through migrants’ ongoing encounters with labour markets, administrative systems, and welfare institutions. Before this backdrop, this project asks how processes of ir/regularization shape the everyday lives and working conditions of migrant workers across Europe.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Sandra King-Savic
Sandra Karlsson
Paul Sperneac-Wolfer
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MIGRATIONALE
WIR BITTEN NICHT - WIR BIETEN
Bei der Migrationale drehen wir die Welt um, statt “market makes migration” sagen wir “migration makes market”. Wir schaffen uns einen Tauschmarkt, in dem Platz für alle ist um ihre Fähigkeiten zum Wohle aller einzusetzen.
Bei der Migrationale tanzen wir auf der Schnittstelle zwischen dem Tauschkreis als komplementäres Wirtschaftssystem und Migration. Ziel ist dabei die Sichtbar- und Nutzbarmachung der Vielfalt und Fülle an Talenten welche Menschen mit sich bringen, die in Bittsteller*innenpositionen gedrängt werden.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Verein Kaesch
WienWoche
Brunnenpassage
Kampolerta
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WIR BITTEN NICHT - WIR BIETEN
Bei der Migrationale drehen wir die Welt um, statt “market makes migration” sagen wir “migration makes market”. Wir schaffen uns einen Tauschmarkt, in dem Platz für alle ist um ihre Fähigkeiten zum Wohle aller einzusetzen.
Bei der Migrationale tanzen wir auf der Schnittstelle zwischen dem Tauschkreis als komplementäres Wirtschaftssystem und Migration. Ziel ist dabei die Sichtbar- und Nutzbarmachung der Vielfalt und Fülle an Talenten welche Menschen mit sich bringen, die in Bittsteller*innenpositionen gedrängt werden.
KOOPERATIONSPARTNER:INNEN
Verein Kaesch
WienWoche
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